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Köln am Rhein in Kürze. Was macht die Domstadt aus?

Natur und Vater Rhein
Die Domstadt Köln ist eine der ältesten Städte Deutschlands. Über 1 Million Menschen leben auf einer Fläche von gut 400 km². Zwei Naturelemente prägen das Leben hier: Zum einen die beiden „grünen Lungen“, der innere und der äußere Grüngürtel, die mit den restlichen Grünflächen, wie dem Rheinpark oder der Flora zusammen ca. 15% des Stadtgebietes ausmachen und sich wie zwei schützende Ringe um Köln legen. Hier erwies sich der nach dem Ersten Weltkrieg amtierende Oberbürgermeister und spätere Bundeskanzler Konrad Adenauer als Visionär: Als nach Kriegsende die Befestigungsanlagen geschleift wurden, nutzte er die Gelegenheit und machte die betroffenen Bereiche der Bevölkerung zu ihrem Wohle zugänglich. Gleichzeitig schützte er sie so vor Bodenspekulationen. Zum anderen muss natürlich der zentral fließende „Vater Rhein“, der sich mitten durch die Stadt zieht, erwähnt werden. Dieser ist für Vieles prägend, wie z. B. Kölns Handelsaffinität, welche sich auch in der Rolle als Hansestadt und im Talent fürs „Netzwerken“ bzw. „Klüngeln“ widerspiegelt. Vor allem aber verdankt die Stadt dem Fluss und seinen natürlichen Gegebenheiten an besagter Stelle ihre Entstehung, also ihre gesamte Existenz.

Tourismus
Jährlich besuchen Millionen von Touristen und Messebesuchern aus aller Welt die rheinische Metropole. Zahlreiche Veranstaltungen wie Karneval, Kölner Lichter, CSD oder der Marathon locken zusätzlich unzählige Besucher aus dem Umland. Der Kölner gilt als tolerant und humorvoll, er feiert gern in den traditionellen Brauhäusern oder in einem der 86 Veedel. Seine Weltoffenheit lebt er nicht zuletzt in den aktiven Beziehungen zu einer Vielzahl von Partnerstädten, die so divers sind wie Rio de Janeiro und Peking, Tel-Aviv, Bethlehem und Istanbul oder Wolgograd und Kyoto, Turku und Liverpool. Außerdem sorgen die weit über 100 hier lebenden unterschiedlichen Kulturen sowie ca. 100.000 Studierende jederzeit für frischen Wind.

Wirtschaft
Auch auf wirtschaftlichem Gebiet hat Köln einiges zu bieten. Einst wurde in Köln der Otto-Motor erfunden, heute haben viele Vertreter der Automobilindustrie hier einen Ihrer Standorte. Auch vielen Versicherungskonzernen gefällt es am Rhein und die Medienindustrie ist sehr präsent: Ansässig sind z.B. der WDR, der Deutschlandfunk und RTL, unzählige Produktionsfirmen, die Internationale Filmschule Köln sowie die MMC Studios, ein riesiges Film- und TV Studiogelände und Festivals wie das Film Festival Cologne. Dass die legendäre „Lindenstraße“ nicht in München, sondern in Köln Bocklemünd lag, ist schon lange kein Geheimnis mehr.

Sport, Freizeit und Kultur
Insgesamt ist in Köln viel in Bewegung. In Sportvereinen oder an der renommierten Sporthochschule (mitunter auch liebevoll „Freizeituni“ genannt), an den Poller Wiesen oder auf Radwegen am Rhein, im wunderschönen Zoo oder in einem der vielen Museen gilt: Wer Langeweile hat ist selber schuld! Lassen Sie sich von uns durch Köln begleiten. Ob auf den urigen Gassen der Altstadt und am mitunter südländisch anmutenden Rheinufer oder mitten in einem Brauhaus, einem der zentralen „Veedel“ oder gar hinter den Kulissen des Hauptbahnhofs: In jeder unserer Führungen bringen wir Ihnen die Vielfalt Kölns ein großes Stück näher.

Hier erfahren Sie zu speziellen Themen Köln-Wissen für Experten.




Was bedeutet das "FF" in FF Stadtführungen?
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Erklärung "FF" im Firmennamen
FF STADTFÜHRUNGEN - das Motto "Wir können Köln - Kölle künne mer®" ist bei uns Programm. Doch was steckt hinter dem mysteriösen "FF" welches unser Logo ziert? Zur Herleitung der Formulierung "etwas aus dem FF beherrschen" gibt es viele verschiedene Ansätze in der Etymologie. Uns gefällt besonders die am weitesten zurückreichende Entlehnung, die den Begriff in Verbindung mit einer römischen Rechtssammlung bringt,

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Die Farben des Kölner Doms
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Heinzelmännchen zu Köln
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Die Heinzelmännchen zu Köln Nachts kamen einst fleißige Heinzelmännchen, kleine Männchen mit Bärten und Zipfelmützen, zu den Kölner Handwerkern und erledigten heimlich deren Aufgaben. So lebten die Kölner mit ihren Hausgeistern glücklich und ohne viel Arbeit, bis eines Tages die neugierige Schneidersfrau den Männchen auflauerte und sie mit Erbsen zu Fall brachte und mit einer Laterne erschrak. Die Männlein ergriffen die Flucht und kamen nie wieder. Die Kölner mussten von nun an ihre Arbeit selbst verrichten, so beschreibt es die Sage, die den Maler und Dichter August Kopisch 1836 zu einem Gedicht inspirierte.

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