Köln unterm Hakenkreuz - Führung durch die nationalsozialistische Vergangenheit

aufschlussreich, informativ und erschütternd

Erhalten Sie Einblick in den dunkelsten Teil der deutschen Vergangenheit. Neben Informationen zur Geschichte des Nationalsozialismus erfahren Sie insbesondere etwas zu den damaligen Verhältnissen in Köln.

Aufgrund der Corona-Pandemie kann es noch Teilnehmerbegrenzungen im EL-DE-Haus geben

Infos und Preise

Köln unterm Hakenkreuz - Führung durch die nationalsozialistische Vergangenheit
Dauer: 1,5 Stunden
Start: Bahnhofsvorplatz
Ende: EL-DE Haus
Gruppenpreis: bis 12 Teilnehmer: 170 € inkl. MwSt. zzgl. Eintritt (4,50 € p. P.). Kostenfrei anfragen
Anfrage Gruppen
max. 24 Personen
Di - So bis 16:30 Uhr, EL-DE Haus

Die Gräuel der NS-Herrschaft
Wir sprechen über die Machtergreifung, Religion und Verfolgung sowie den Widerstand der „Edelweißpiraten“ aus Ehrenfeld. Dabei besuchen wir die NS-Gedenkstätte für zahlreiche Opfer, das Kölner NS-Dokumentationszentrum. Das EL-DE-Haus selbst war von 1935 bis 1945 die Zentrale der Gestapo. Das Museum bietet vor allem in den mit Inschriften und Zeichnungen übersäten ehemaligen Gefängniszellen im Keller, der mit zehn Zellen als Hausgefängnis für Zwangsarbeiter eingerichtet worden war, einen greifbaren Einblick in das damalige Grauen. Außerdem bietet es großzügigen Raum für Dokumentation, Forschung, Lehre und Diskussion.

Lange Zeit unbemerkt
Im Folterkeller des EL-DE Hauses wurden nach Kriegsende bis 1979 städtische Akten aufbewahrt. Eines Nachts ließ sich der 2015 verstorbene Sozialpädagoge Kurt Holl mit einem Fotografen heimlich dort einschließen. Die beiden fotografierten die Inschriften an den Wänden der ehemaligen Gefängniszellen und veröffentlichten die Fotos. Dies löste eine Debatte aus, die zum Umbau zur Gedenkstätte führte.

Kurzinfo: Köln unterm Hakenkreuz - Führung durch die nationalsozialistische Vergangenheit
Dauer: 1,5 Stunden
Start: Bahnhofsvorplatz
Ende: EL-DE Haus
Hinweis: keine Tiere
Anfrage Gruppen
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