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Führung durch das jüdische Köln

Zurzeit ist die Mikwe im Zuge der Erweiterung der Archäologischen Zone geschlossen. Sie kann voraussichtlich erst wieder mit Eröffnung des neuen Museums "MiQua-LVR-Jüdisches im Archäologischen Quartier Köln" besucht werden. Wegen des Museumsbaus ist die Mikwe aus Sicherheitsgründen zurzeit mit Sand verfüllt.

Die Mikwe - das jüdische Kultbad aus dem Mittelalter ermöglicht uns einen Einblick in die Geschichte des jüdischen Kölns. Bereits im vierten Jahrhundert und wahrscheinlich noch früher gab es in Köln eine jüdische Gemeinde. Das jüdische Quartier erstreckte sich im Mittelalter über den Rathausvorplatz, noch heute ist die Judengasse ein Zeugnis davon. Ausgrabungen aus dem Mittelalter haben die Existenz der jüdische Gemeinde belegt. Hier wird nach einem Ratsbeschluss der Stadt Köln ein Museum für die jüdische Geschichte der Stadt und spätmittelalterliche Handwerkskunst über den Ausgrabungen entstehen. Damit das Museum gebaut werden kann wurden die Ausgrabungen mit Geotextil geschützt und mit Sand verfüllt. In wenigen Jahren werden die Ausgrabungen wieder sichtbar sein, und wir sehen auch Reste der Frauensynagoge und einer Bima (Lesekanzel).

Synagoge in Köln
Jüdisches Kultbad Mikwe
Abgang Mikwe
 

Preisbeispiele und Infos Das jüdische Köln

Die Führung: Das jüdische Köln dauert ca. 1,5 Stunden.

Preisbeispiele Gruppen (mit Wunschtermin):

  • 12 Personen 145 €
  • 25 Personen 185 €

Alle Preise sind Endpreise, das heißt die gesetzliche Mehrwertsteuer ist bereits enthalten.

Im Rahmen dieser Führung besuchen wir das Mahnmal von Dani Karavan "Ma'alot". Wir sehen zudem die "Schwelle der Erinnerung" am Kölner Hauptbahnhof.

Haben Sie weiteres Interesse an der jüdischen Kultur? Nach Absprache und Anmeldung können Sie auch separat die neuromanische Synagoge in der Roonstraße besichtigen.

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